Letschti Liebi

   

Neue Tournee ab dem 22. November 2012
Tourdaten und Ticketbestellung – hier klicken.

LETSCHTI LIEBI (The last romance)

Komödie von Joe DiPietro
Dialektbearbeitung von Jörg Schneider

Das Stück ist eine Liebesgeschichte besonderer Art. Einfach, ehrlich, wundervoll erzählt.

Eine Komödie voller Humor und Ueberraschungen, aber auch Tiefgang und leiser Trauer
mit Heidi Diggelmann, Jörg Schneider, Anny Weiler sowie mit dem Tenor Daniel Bentz oder Nino Aurelio Gmünder. Regie: Dieter Kaegi.

Raffaele und Carol, zwei Menschen jenseits der 70 treffen sich in einem Park. Raffaele, ein eingebürgerter Italiener, gibt den Charmeur. Mit viel Witz und beinahe etwas aufdringlich, versucht er mit der Dame neben ihm auf der Sitzbank ins Gespräch zu kommen. Carol dagegen ist anfangs sehr zurückhaltend, kokettiert aber trotzdem mit dem älteren Herrn.

Der Motor der Geschichte: Das Alter. Die Begegnungen der beiden sprühen vor Charme, Annäherung, Ablehnung, aber auch Erotik.
Da ist aber auch noch die eifersüchtige Schwester Rosa von Raffaele. Wie ein Damoklesschwert hängt sie über der sich anbahnenden Liebe. Ganz Vernunft, treibt sie einen Keil in diese – nach Ihrer Meinung – Narretei.
Am Ende nimmt die Geschichte eine Wendung, die man nie erwartet hätte.

Das Tüpfchen auf dem „i“ sind aber die Szenenübergänge. Ein junger Tenor, die Erinnerung Raffaeles an seine eigene Jugend und die Projektion dessen, was aus ihm hätte werden können, schafft es, aus einem schon überdurchschnittlichen Theaterabend auch noch eine kleine musikalische Sternstunde zu machen.

Kontakt: WITKA J. Schürch, Postfach 97, 8484 Weisslingen, Tel. 052 384 2004, info@witka.ch

Teilen auf FacebookTeilen auf TwitterTeilen auf XingVia Email teilen
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Mitteilungen, Tournee und verschlagwortet mit , , , , , , , von Jörg Schneider. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Jörg Schneider

Jörg Schneider (* 7. Februar 1935 in Zürich) ist ein Schweizer Schauspieler. Vor seiner Schauspielkarriere absolvierte Schneider das Lehrerseminar und arbeitete zunächst als kaufmännischer Angestellter. Anschliessend liess er sich an einer Schauspielschule ausbilden. Seit 1958 ist er hauptberuflich Schauspieler. Seine Karriere begann mit dem Auftritt in einer Fernsehfassung von Pünktchen und Anton. Ab 1963 war Schneider gemeinsam mit Vico Torriani in Schlagerparaden zu sehen. Von 1974 bis 1979 spielte er in Livekrimis von SF DRS einen Detektiv. Anschliessend konzentrierte er sich auf das Bühnenschaffen am Theater, wo er sich noch 70-jährig in Dure bi rot (2005) dem Publikum präsentierte. Zudem spielte er ab 1984 die Hauptrolle Koni Frei in der Fernsehserie Motel. Nach 2004 war Schneider nach einer über zehnjährigen Pause wieder in einer Sendung des Schweizer Fernsehens zu sehen: In der Soap Lüthi und Blanc spielte er den Buchhalter Oskar Wehrli. 2007 spielte er im Film Ameisenweg. Im Jahre 2008 spielte er im Kinofilm Happy New Year von Christoph Schaub Herbert, der sich in der Silvesternacht auf eine nächtliche Odyssee begibt. Zusammen mit Ines Torelli und Paul Bühlmann spielte er zum Beispiel in Bibi Balù und schrieb von 1967 bis 1976 41 Hörspielfassungen von Kasperlis Abenteuer und schuf damit einen Klassiker des vertonten Schweizer Kindermärchens. Diese Schweizerdeutsch gesprochenen Märchen verkauften sich bisher gegen drei Millionen Mal. Mit Paul Bühlmann vertonte er auch Geschichten von Meister Eder und sein Pumuckl. 1981 spielte Schneider neben Ruedi Walter die Rolle des Wladimir in Urs Widmers Dialektfassung Warte uf de Godot. 2004/05 spielte er Pseudolus im Musical Toll trieben es die alten Römer von Stephen Sondheim.

Ein Gedanke zu “Letschti Liebi

  1. Schade, dass diesmal Locarno nicht auf der Tournee-Liste steht!

    Trotzdem wünsche ich von Herzen viel Erfolg

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>