Dure bi rot

«Dure bi rot» – Komödie von Ray Cooney / Dialektbearbeitung Jörg Schneider (Caught in the Net – Run for your Wife again).

Das Schweizer Fernsehen bringt die Komödie am Samstag, 10. Juli 2010 auf SF1 um 20:10 Uhr.
«Dure bi rot» wurde vom Schweizer Fernsehen im März 2004 im Theatersaal des Gasthofs Rössli in Illnau ZH aufgezeichnet. Die Bühneninszenierung besorgte René Scheibli, für die Bildregie zeichnet sich Stefan Schmuki verantwortlich.

Mehr Infos: Hier klicken

Ähnliche Artikel:

  1. Projekte Aktuelle Projekte 2010 «Scho wieder Sunntig» 2009/10 «Total dureknallt» Bisherige...

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Jörg Schneider im TV und verschlagwortet mit , , von Jörg Schneider. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Jörg Schneider

Jörg Schneider (* 7. Februar 1935 in Zürich) ist ein Schweizer Schauspieler. Vor seiner Schauspielkarriere absolvierte Schneider das Lehrerseminar und arbeitete zunächst als kaufmännischer Angestellter. Anschliessend liess er sich an einer Schauspielschule ausbilden. Seit 1958 ist er hauptberuflich Schauspieler. Seine Karriere begann mit dem Auftritt in einer Fernsehfassung von Pünktchen und Anton. Ab 1963 war Schneider gemeinsam mit Vico Torriani in Schlagerparaden zu sehen. Von 1974 bis 1979 spielte er in Livekrimis von SF DRS einen Detektiv. Anschliessend konzentrierte er sich auf das Bühnenschaffen am Theater, wo er sich noch 70-jährig in Dure bi rot (2005) dem Publikum präsentierte. Zudem spielte er ab 1984 die Hauptrolle Koni Frei in der Fernsehserie Motel. Nach 2004 war Schneider nach einer über zehnjährigen Pause wieder in einer Sendung des Schweizer Fernsehens zu sehen: In der Soap Lüthi und Blanc spielte er den Buchhalter Oskar Wehrli. 2007 spielte er im Film Ameisenweg. Im Jahre 2008 spielte er im Kinofilm Happy New Year von Christoph Schaub Herbert, der sich in der Silvesternacht auf eine nächtliche Odyssee begibt. Zusammen mit Ines Torelli und Paul Bühlmann spielte er zum Beispiel in Bibi Balù und schrieb von 1967 bis 1976 41 Hörspielfassungen von Kasperlis Abenteuer und schuf damit einen Klassiker des vertonten Schweizer Kindermärchens. Diese Schweizerdeutsch gesprochenen Märchen verkauften sich bisher gegen drei Millionen Mal. Mit Paul Bühlmann vertonte er auch Geschichten von Meister Eder und sein Pumuckl. 1981 spielte Schneider neben Ruedi Walter die Rolle des Wladimir in Urs Widmers Dialektfassung Warte uf de Godot. 2004/05 spielte er Pseudolus im Musical Toll trieben es die alten Römer von Stephen Sondheim.

5 Gedanken zu “Dure bi rot

  1. eine miserable ‘Komödie, schlecht gespielt, auch Jörg Schneider war
    schon besser, anständig eigentlich nur Sabine Biber Zeh. Auch die Regie von René Scheibli hat schon bessere Zeiten gesehen. Schade!
    Sie wollten Kommentare, hier ist einer!

  2. Guten Tag Herr Schneider, einfach Genial wie Sie und Ihre Kollegen die Bühne “Gerockt” hatten. Man bedenke, dass sich sogar der Zuschauer Virtuell Vorstellen musste, dass in einem Raum 2 Wohnungen gezaubert wurden!
    Genial und Perfekt zugleich. Ich freue mich schon auf den “nächsten Streich”.
    Freundliche Grüsse
    Thomas Herzig

  3. Hallöchen Herr Schneider. Das Theaterstück ‘Dure bi Rot’, fand und finde ich eine geniale Aufführung. Einfach gesagt: Ein Lachknaller. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Lachattacke.
    Ganz herzliche Grüsse: Marianne Wyss

  4. Die Ausstrahlung von ‘Zwei komische Vögel’, da konnte ich mich auch nicht vor Lach-Attacken wehren, und nahm dafür in Kauf, dass ich danach ein paar Tage Bauchmuskel-Kater hatte , aber wie heisst es doch so schön im Volksmund: LACHE ISCH GSUND!!!!!

  5. Grüezi Herr Schneider…

    also ich finde alle Ihre Theater Spitze…vorallem auch die älteren…NED OHNI MINI HOSE..ist genial wie Sie die Dame mit dem Französisch Akzent spielen…hammer..sowieso kann ich alle auswendig..freue mich auf alles neue…
    Weiter so..und passen Sie auf Sich auf..

    Liebe Grüsse aus Luzern

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>